Menschenrechte und Equal Money
Ich meine, Disaster-Geld ist leichtes Geld. Das haben wir im Irak gesehen, wo viele Firmen und Gesellschaften viel Geld gemacht haben. Nun sind die Länder - die Regierungen verschiedener Länder auch in dieser Disaster-Geld-Geschichte beteiligt. Mehr als 30 Länder haben angeboten bei dem BP Ölunfall zu helfen, aber sie wollen dafür bezahlt werden. So, wie kann man Hilfe anbieten und erwarten dafür bezahlt zu werden? Denn auf dieser Welt gibt es nichts kostenlos. Wenn du damit beschäftigt bist zu sterben, und du kein Geld hast, werden sie dich sterben lassen, und das BP Ölleck hat das eben wieder gezeigt - dass die Menschheit das Recht auf Leben an Geld verkauft hat und die ohne Geld haben kein Recht auf Leben. Dies muss gestoppt werden! Tritt der Equal Life Stiftung bei und erfahre mehr über Equal Money für alle. Ich denke es wird ein Umlernen stattfinden müssen, denn deine Wahrnehmungsfähigkeiten sind ziemlich verkorkst. Dir wurde von Geburt an beigebracht, dass du nicht ohne Geld leben kannst. Daher musst du dich umschulen und dich deprogrammieren. Aber wo es einen Willen gibt, gibt es einen Weg: Equal Money für alle!
Bildung und Equal Money
Bildung und Equal Money
Offensichtlich wird mit Equal Money und mit Hilfe der Equal Life Foundations eine Lösung für die Welt geschaffen, worin deine Bildung auf dem Grundsatz des Besten für Alle beruht. Niemand wird ausgeschlossen sein. Ich meine - du wirst sogar motiviert sein! Und Bildung wird offensichtlch anders werden, als sie jetzt ist und nicht nur der Elite dienen und jenen, die Geld machen und euch beibringen wie man lügt und wie man wirtschaftliche Systeme die auf Missbrauch beruhen, errichtet. All dies wird sich offensichtlich ändern. Die meisten der Fächer, die jetzt in der Schule gelehrt werden, werden nicht mehr existieren. Denn, wenn das Fach nicht tatsächlich der Gleichung von ein und eins ist gleich zwei gerecht wird, und in etwas resultiert, das das Beste für alle darstellt, dann wird man nicht erlauben, dass es gelehrt wird, denn es ist bösartig.
von Bella
24. November 2008
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Beim Sprechen oder Schreiben von Selbstvergebung schlagen wir folgende Formulierung vor:
"Ich vergebe mir selbst, das ich akzeptiert und mir erlaubt habe ...."
Denn darin nimmst du klar Verantwortung für dich selbst, du realisierst, dass du durch deine eigene Akzeptanz und Erlaubnis bist wer du bist, und dich selbst und dein Leben so erfährst, wie du es eben tust.
Schreibe deine Selbstvergebungsaussagen bedingungslos, spontan, schreib das was hier ist / was dir gerade in den Sinn kommt.
Oder: Schreib auf was du fühlst, erfährst, denkst in dem Moment, bedingungslos und spontan.
Ich würde das Schreib dich selbst in die Freiheit nennen.
Von hieraus wirst du sehen, dass sich ein Thema erschließt.
Zum Beispiel: Angst vor Urteil.
Um alle Winkel und Aspekte eines Themas zu erforschen, hier ein paar Fragen die du dir stellen kannst:
Wofür fürchte ich verurteilt zu werden?
Wer hat mich so in der Vergangenheit verurteilt?
Wie reagierte ich in der Vergangenheit?
Welche Emotionen waren damit verbunden?
Wie habe ich diese Emotionen bewältigt – Wie habe ich reagiert?
Wer bin ich / wie nehme ich mich selbst in der Situation wahr, in der ich verurteilt werde?
Wie nehme ich die Person wahr, die mich verurteilt?
Wo in meinem Leben verurteile ich andere auf die gleiche Art, die ich fürchte verurteilt zu werden?
Welche Meinung/Vorstellung/Rückschlüsse habe ich erschaffen aus solchen Erfahrungen?
Welche Selbstdefinition habe ich kreiert und lebe diese gemäß solcher Erfahrungen?
Lass uns das Beispiel Schuld betrachten.
Du realisierst zum Beispiel, dass du deiner Mutter die Schuld gibst für deine Lebensumstände.
Welche Fragen sind relevant?
Kann ich alles aufschreiben für was ich meiner Mutter die Schuld gebe? (Tu das.)
Wer bin ich / wie empfinde ich mich selbst in dieser Situation?
Wie nehme ich meine Mutter darin wahr?
Wie empfinde ich die Beziehung zu meiner Mutter?
Wer bin ich in dieser Beziehung?
Was empfinde ich für mich selbst? Welche Emotion, welche Meinung ist damit verbunden?
Für was gebe ich meiner Mutter die Schuld?
Wie fühle ich über meine Mutter? Welche Emotion, welche Meinung ist involviert?
Wo beschuldige ich andere genauso wie ich meine Mutter beschuldige?
Zu welcher Schlussfolgerung komme ich über mich selbst und mein Leben aufgrund dieser Schuld?
Was impliziert diese Beschuldigung?
Warum lege ich mehr Wert darauf, „richtig zu sein“, als darauf, Selbstverantwortung zu tragen und mich selbst zu verändern?
Wie rechtfertigte ich mich selbst, so dass ich mich nicht ändern muss?
Womit auch immer du dich befasst – du kannst alle möglichen Fragen stellen um sicherzustellen, dass du alle Punkte berücksichtigt hast und dir nichts verborgen bleibt.
Deine Antwort auf eine Frage muss sehr konkret sein – benutze keine Verallgemeinerungen. Frage dich immer selbst: Was genau fürchte/verurteile/ brauche/unterstelle ich – zum Beispiel. Es muss konkret auf dich bezogen sein und darauf, wie du dein Leben lebst.
Wie du siehst, sind die Fragen aus der Perspektive von folgendem gestellt:
Gedanken/Glaubenssätze, Meinungen/Urteil, Bedeutung/Schlussfolgerungen,
Emotion, Angst, Begehren/Bedürfnis,
Muster/Gewohnheiten/Abwehr-Mechanismen, Rechtfertigung
Ich werde einen weiteren strukturierten Weg aufzeigen, wie du vorgehen und sicher stellen kannst, dass dir nichts verborgen bleibt (weiter unten in diesem Text wirst du ein spezielles praktisches Beispiel hierfür finden):
Ich vergebe mir selbst dafür, akzeptiert und mir erlaubt zu haben, dass ich 1, weil A... und B...
Ich vergebe mir selbst dafür, akzeptiert und mir erlaubt zu haben, A zu.....
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass A bedeutet, dass...
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe, A zu nutzen um 1 zu rechtfertigen, anstatt....
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe, B zu...
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass B bedeutet, dass ich...
Ich vergebe mir selbst, mir erlaubt und akzeptiert zu haben, B zu... - anstatt...
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen und zu realisieren, dass A und B zeigen, dass ich 2 bin...
So erlaubst du dir selbst, die Verhaltensmuster AUFZULÖSEN, die du akzeptiert und dir erlaubt hast zu sein und zu werden. Du erlaubst DIR, DICH zu ERKENNEN.
Sieh dir JEDES WORT von Angelegenheit 1 an und untersuche JEDES WORT in Hinsicht auf Glaubenssätze, Emotion, Urteil, Meinung, Rechtfertigung, Schlussfolgerung.
Während eines solchen Auflösungsprozesses kann sich ein weiteres Thema auftun, Angelegenheit Nummer 2, die zusammenhängt mir Nummer 1. Jetzt fährst du auf gleiche Weise fort, bis du LEER bist – bist du in Selbstehrlichkeit weißt, dass nichts verborgen bleibt und dass du alle Punkte hast, die mit deinem Thema zusammenhängen.
Korrektive Anwendung / praktische Umsetzung:
Selbstvergebung ist zwecklos ohne die selbstgeführte korrektive Anwendung und praktische Umsetzung dessen, was du für dich selbst und dein Leben bestimmt hast in der Einsicht, dass du eins und gleich bist als Leben.
Du wendest Selbstvergebung an, um deine Akzeptanz und Erlaubnis, eine programmierte Persönlichkeit zu sein, einzusehen – und um von hier aus, dich selbst zu STOPPEN, dich so zu VERÄNDERN, dass du dich selbst ehrst als LEBEN, eins und gleich.
Du kannst deine korrektiven Anwendungen aufschreiben als Einsichten/Realisierungen, die aussagen wer du wirklich bist und wer/was du nicht bist; was du erlauben und akzeptieren willst und was du nicht akzeptieren noch dir erlauben willst in dir selbst als LEBEN.
Zum Beispiel:
Ich bin nicht meine Emotionen. Ich akzeptiere nicht oder erlaube mir nicht, von meinen Emotionen gesteuert zu werden.
Ich erkenne, dass Emotionen nur programmierte und konditionierte Reaktionen sind, die in bestimmten Situationen hochkommen.
Ich akzeptiere nicht und erlaube mir selbst nicht, als ein konditioniertes Programm zu existieren. Ich führe mich selbst, Hier. Ich bin das selbstbestimmende Prinzip meiner selbst und meiner Realität.
Du kannst deine korrektive Anwendung in dem Moment aufschreiben, in dem du siehst/erkennst, wer du WIRKLICH bist und wie du dich ausdrücken möchtest, in dem du dich selbst respektierst als gleich und eins mit allem Leben .
Du kannst deine korrektiven Anwendungen in deine Selbstvergebungssätze mit aufnehmen, durch das Wort "anstatt".
Zum Beispiel:
Ich vergebe mir selbst, akzeptiert und mir erlaubt zu haben, Hoffnung in meine Kinder/Eltern zu setzen – anstatt Selbstverantwortung zu übernehmen und mich selbst in und als Einheit und Gleichheit zu bestimmen.
AUFLÖSUNG
Nehmen wir eine zufällige konkrete Aussage als praktisches Beispiel für das Auflösen (unterstrichen sind die Worte/Aussagen, die hinterfragt werden sollen):
Ich sprach wütend mit meinen Partner als er mich nach der Uhrzeit fragte.
Ich vergebe mir selbst, akzeptiert und mir erlaubt zu haben wütend zu meinem Partner zu sprechen.
(Warum erlebte ich Wut?)
Ich vergebe mir selbst, akzeptiert und mir erlaubt zu haben, wütend zu sein, weil er mir nicht die Aufmerksamkeit gab, die ich suchte und weil er die Uhrzeit wissen wollte statt mir Aufmerksamkeit zu geben.
(Welche weiteren Emotionen sind da?)
Ich vergebe mir selbst, akzeptiert und mir erlaubt zu haben, mich ignoriert/abgewiesen/nicht geliebt zu fühlen, weil mein Partner mir nicht die Aufmerksamkeit gegeben hat, die ich erwartete.
(hier gibt es die Möglichkeit, das Muster umzudrehen = zu sehen, wie ich mir selbst das antue, wofür ich andere beschuldige, 'mir das anzutun'):
Ich vergebe mir selbst, akzeptiert und mir erlaubt zu haben, mich selbst zu missachten.
Ich vergebe mir selbst, akzeptiert und mir erlaubt zu haben, mich selbst abzulehnen.
Ich vergebe mir selbst, mir nicht erlaubt zu haben, mich selbst zu lieben.
(Hier ist weiteres auflösen möglich durch die Frage: Wann fühle ich mich missachtet/abgelehnt/nicht geliebt? Bei welchen Personen erfahre ich solche Emotionen? Wie habe ich mich selbst definiert mit/gegenüber solchen Personen? Was bedeutet das?)
Fortsetzend: (Was genau erwartete ich von meinem Partner?)
Ich vergebe mir selbst, akzeptiert und mir erlaubt zu haben, zu erwarten dass mein Partner /
dass andere sehen, wie ich mich fühle, und mich trösten / machen, dass es mir besser geht – anstatt mich selbst dahin zu führen, für mich selbst zu sprechen / mich auszudrücken, wenn etwas mitzuteilen ist.
Ich vergebe mir selbst, akzeptiert und mir erlaubt zu haben, meinen Partner zu beschuldigen, weil er nicht auf meinen emotionalen Zustand reagiert hat – anstatt zu realisieren, dass ich verantwortlich bin für meine Emotionen/Reaktionen.
(Wann benutze ich Schuld?)
Ich vergebe mir selbst, akzeptiert und mir erlaubt zu haben, Schuld zu benutzen, um mich selbst von dem was Hier ist abzulenken und meine Selbstverantwortung abzugeben.
(Warum gebe ich meine Selbstverantwortung ab?)
Ich vergebe mir selbst, akzeptiert und mir erlaubt zu haben, meine Selbstverantwortung an andere/Gott/Spiritualität (zum Beispiel) abzugeben, weil ich mich selbst wahrgenommen und definiert habe als weniger als andere/Gott/etc.
(Warum erwartete ich Aufmerksamkeit?)
Ich vergebe mir selbst, akzeptiert und mir erlaubt zu haben, von meinem Partner Aufmerksamkeit zu erwarten/zu benötigen/zu wünschen, um mich wertvoller/besser zu fühlen, um mich geliebt zu fühlen.
(Was bedeutet dies?)
Ich vergebe mir selbst, akzeptiert und mir erlaubt zu haben, Selbstwert und Liebe in 'von anderen Aufmerksamkeit bekommen' zu packen.
Ich vergebe mir selbst, akzeptiert und mir erlaubt zu haben, in und als Begierde/Bedürfnis /Erwartung zu existieren – anstatt mich selbst in selbstgeführter Verantwortung zu leben und mich auszudrücken.
Ich vergebe mir selbst, akzeptiert und mir erlaubt zu haben, Liebe zu definieren als 'von anderen / von meinem Partner Aufmerksamkeit zu bekommen', weil ich mir selbst nicht erlaubt habe, mir selbst Aufmerksamkeit zu geben und mich selbst zu lieben.
(Warum habe ich Aufmerksamkeit, Selbstwert, Liebe abgetrennt von dem was ich bin?)
Ich vergebe mir selbst, akzeptiert und mir erlaubt zu haben, Aufmerksamkeit, Selbstwert, Liebe von mir zu trennen – weil ich geglaubt habe, dass jemand anderes dies für mich tun muss.
(Was bedeutet dieser Glaubenssatz?)
Ich vergebe mir selbst, akzeptiert und mir erlaubt zu haben, in und als der Glaube zu existieren, dass das Leben nur lebenswert ist / dass ich nur lebenswert bin, wenn jemand anderes für mich sorgt und mir Aufmerksamkeit gibt, was ich als Liebe definiert habe – anstatt mich selbst zu lieben und für mich selbst zu sorgen.
(Wie habe ich dies manifestiert / kreiert?)
Ich vergebe mir selbst, akzeptiert und mir erlaubt zu haben, in und als die Erinnerung meines Vaters (zum Beispiel) zu existieren, der mich tröstete wenn es mir schlecht geht ging, der machte, dass ich mich besser fühle, und demzufolge ich, wenn mein Partner nicht auf meinen emotionalen Zustand reagiert, daraus schließe (=meine konditionierte Schlussfolgerung), dass er mich nicht liebt / ich nicht würdig bin.
Ich vergebe mir selbst, akzeptiert und mir erlaubt zu haben, abhängig von anderen zu sein, um mich besser zu fühlen – statt selbstverantwortlich zu sein und mich um mich selbst zu kümmern.
(In welchen Situationen in meinem Leben fühle ich mich wertlos?)
Ich vergebe mir selbst, akzeptiert und mir erlaubt zu haben, meinen Selbstwert abhängig davon zu machen, dass andere mir das bestätigen – und mich nur dann wertvoll zu fühlen, wenn andere mich und/oder meine Arbeit loben, stolz auf mich sind, ihre Zuneigung zu mir ausdrücken oder mit mir zufrieden sind.
(Was bedeutet das?)
Ich vergebe mir selbst, akzeptiert und mir erlaubt zu haben, mich dadurch lebendig zu fühlen, dass ich andere zufrieden stelle, weil ich mich selbst geringer einstufe als andere.
...
Es ist hier offensichtlich, dass sich die folgenden (ergänzenden) Themen ergeben:
"Abhängigkeit von anderen um sich lebenswert zu fühlen / um zu fühlen dass ich lebenswert bin"
"Selbstwert nur durch Zufriedenstellung anderer"
"mich selbst minderwertig / weniger als andere zu stellen"
Von hieraus ist weitere Auflösung erforderlich.
Es ist faszinierend, wie du ausgehend von dem einem Thema / der einen Realisierung / der einen Aussage ("Ich sprach wütend mit meinen Partner als er mich nach der Uhrzeit fragte")
ganze Konstrukte/Muster erkennen kanst, wie du dir erlaubt hast zu existieren.
Lebenspfad und Bestimmung - Lebenspfad als Zeitfalle
Übersetzung des Interviews 'Life Path and Predetermination - Life Path as Trapped Time'
Lebenspfad und Bestimmung
Lebenspfad als Zeitfalle
Diese Realität, diese Existenz und du, der Mensch, der sich in dem Ganzen aus einer bestimmten interessanten Perspektive erfährt, ihr seid eins und gleich mit dem, was ihr akzeptiert und euch zu sein erlaubt. Wir sind in dieser Existenz und als diese hier, diese Realität, und wir manifestieren und erschaffen das, womit wir uns erlauben eins und gleich zu sein. Diese Realität, diese Existenz, diese Welt reflektiert genau das, womit wir uns erlaubt haben eins und gleich zu sein.
Nun, am Anfang, wie wir schon in vorangegangenen Interviews in Bezug auf Zeit erwähnt haben, wurde HIER zu einer Manifestation gedehnt, die einen Anfang und ein Ende hatte und [deren Endpunkte] zu einem unendlichen Zyklus verbunden wurde, unendlich, andauernd und kontinuierlich in Zyklen existierend von Anfang bis Ende - sowohl innen wie außen. Von innen erschaffst du aus der Vergangenheit die Zukunft, im Außen bewegst du dich durch Ära um Ära der Evolution, Zeitfallen, und bewegst dich von Anfang bis Ende innerhalb von Zyklen.
Nun, was bedeutet es, was würde es implizieren, dass das HIER gedehnt wurde zu einem Anfang und ein Ende und in einen Unendlichkeitszyklus gesetzt wurde? Das Folgende: dass alles - und ihr alle hier - vorbestimmt ist. Weil es schon hier ist. Es ist schon fertig. Aber nun wurde ein interessanter Entwurf in die Vorherbestimmung plaziert. Nun, diese Vorherbestimmung von der ich spreche, hör mich, ist keine vorprogrammierte Bestimmung. Der gesunde Menschenverstand besagt, dass, wenn Hier von Anfang bis Ende gestreckt wurde, alles schon hier ist, schon fertig ist, und ihr alle, und alle anderen. Aber nun wurde die Illusion von Zeit als Imprint geschaffen und in Verbindung mit deinem vorprogrammierten Lebenspfad in dem Bewusstseinssystem manifestiert.
Nun ist dieser „Punkt von allem von dir“ schon hier, schon fertig, ausgedehnt zu einer Erfahrung von einem Anfang und einem Ende als Unendlichkeitsschleife, worin du nun durch die Erfahrung von HIER gehst und glaubst oder denkst wahrzunehmen, dass du auf etwas zusteuerst, du aber eigentlich nur erkennen musst, dass alles hier ist.
Der Lebenspfad als Zeitfalle. Das folgende: Nun, was die Schöpfer und Designer dieser Existenz gemacht haben war, eine primäre Bewusstseinssystem-Formation zu schaffen. Jeder wurde in eine primäre Bewusstseinssystem-Formation plaziert, dementsprechend wie und wer sie[ursprünglich] schon waren, und dehnten diese Erfahrung ihrer selbst, gemäß wer und wie sie schon waren, in eine Zeitkonstruktion von Anfang und Ende aus und schlossen das Ganze zu einem Unendlichkeitszyklus zusammen. Dies geschah mit jedem.
So, um hierzu eine Perspektive darzulegen, ging es darum, buchstäblich, dich zu nehmen, dich nach außen zu projezieren, dabei für dich Erfahrungen zu schaffen, basierend darauf, als wer und wie du dich erlaubt und akzeptiert hast zu sein. So war es ein Unendlichkeitszyklus von dir als du, eingebettet, amalgamiert und vor dir manifestiert. So sah es für jeden in dieser Existenz aus. Und dann wurdest du in einen manifestierten Unendlichkeitszyklus als diese Existenz, diese Welt plaziert. So existiertest du innerhalb einer physischen Erfahrung eines vorprogrammierten, konzipierten Lebenspfades im Inneren, der nach außen zu erschaffen und zu entwerfen war. So hielten dich die Lebenspfade, die scheinbaren Lebenspfade, im Außen und im Innen gefangen, in dem Unendlichkeitszyklus der scheinbaren Erfahrungen, als Lektionen-lernen-müssen. Aber tatsächlich war das, was du erlebt hast, all das, als was du existiert hast und in was du existiert hast, in dir, warst tatsächlich du selbst, bloß als Zeitfalle in eine Zeitlinienkonstruktion ausgedehnt.
OK, vielen Dank, dies ist „Lebenspfad als Zeitfalle“.
Legitime Forderungen wirtschaftlicher Reformen
Legitime Forderungen wirtschaftlicher Reformen
Legitime Forderungen wirtschaftlicher Reformen
Legitime Forderungen wirtschaftlicher Reformen, echtes wirtschaftliches Wachstum - gemeint sind all die Aussagen, die als Antwort auf die Aufstände, die in verschiedenen Ländern stattfinden, in denen es Probleme mit der Arbeitslosigkeit gibt und in denen es viele Leute gibt, die ohne Arbeit sind, ohne Würde. Offensichtlich ist dieser Punkt faszinierend, weil dies auf der Welt zunimmt, sogar Amerika und England und in all den Ländern sprechen sie von legitimer Reform, dem legitimen Wachstum. Ja, ihr werdet etwas benötigen, das alle Leute als gleichberechtigt legitimiert, ein ‚gleich-gerechtes‘, in dem das Leben legitim ist. Im Moment ist das Leben nicht legitim. Es ist nur legitim, wenn du Geld hast, dann wirst du vom Gesetz geschützt – dein Leben ist nicht geschützt, dein Lebensunterhalt ist nicht geschützt, deine Kinder sind nicht geschützt – du bist nur geschützt, wenn du Geld hast und die, die dem Geldsystem nachgehen und die, die das Geldsystem annehmen, sie gehen sicher, dass ihre Gesetze über dem Leben stehen und sie wenden sie an – egal was und stellen sicher, dass Leute sich unterhalten wie beim Kampf für Rechte. Sogar die, die Revolte einleiten, sind kriminell, sie sind genauso wie die, die dasitzen mit all ihrem Geld und die diesen wirtschaftlichen Missstand auf der Welt verursachen. Und das wird nie als Gleich-Gerechtigkeit gelten – diese einfache Antwort von Gleich-Gerechtigkeit ist schon immer hier gewesen wenn man den Mut hätte sie zu hören, aber das Ego steht im Weg. Dies wird etwas Zeit in Anspruch nehmen, denn es wird in den nächsten Jahren viel passieren: viele Revolte, viel Töten und viele Kämpfe. Langsam aber sicher werden die Leute einer nach dem anderen anfangen zu erkennen was wir bei Desteni über Equal Money sagen und sie werden anfangen zusammen zu arbeiten und dann allmählich, ungefähr in zehn Jahren, werden wir anfangen die politische Arena zu beziehen und einen Ein-Mann-eine-Stimme Prozess zu beschreiten. Keine Kämpfe, kein Herumspringen in den Straßen, kein Geschiss , diese Dinge sind zwecklos, nichts davon hat Gültigkeit. Der einzige Punkt, der gültig ist, ist der sich selbst effektiv zu ändern, damit du in jeder Hinsicht als Gleich-Gerechtigkeit stehen kannst. Ohne das, wirst du offensichtlich reagieren und du wirst nur einer der Kämpfer warden, die ihre sogenannten Rechte verteidigen – und du hast sie eh nicht, du unterliegst darin nur einer Gehirnwäsche – also geh dem Ganzen nach. Blogge und vlogge.... Mach mit bei Desteni.



